

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Werden nur die letzten drei Duelle herangezogen, so steht eine beachtliche Ausbeute von sieben Zählern zu Buche.  <p> Ein solcher Erfolg in München liegt jedoch bereits über zehn Jahre zurück. Im November 2007 konnte die SGE in München ein 0:0 und damit einen Punkt holen. Ein Sieg der Eintracht ist sogar bereits 18 Jahre her — damals konnten sich die Adler mit 2:1 in der Allianz Arena durchsetzen.  <p>  Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft. <p> Kovac sollte am Samstag wieder auf seinen Top-Torjäger Alex Meier, in München krankheitsbedingt nicht einsatzfähig, bauen können. <p>  Hatte das Team die teils erheblichen Verletzungssorgen in den zurückliegenden Monaten in bemerkenswert unbefangener Weise weggesteckt, sollte nun aber auch die sich ankündigende Rückkehr einiger Leistungsträger sicherlich nicht zum Schaden der Eintracht sein.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Damals waren die Rollen allerdings vertauscht: die Eintracht befand sich mitten im Abstiegssumpf während die Schanzer sich in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt hatten.  <p> Noch ganz unter dem Eindruck des eben beobachteten Angsthasen-Fußballs stehend, wurde dem HSV von Sammer unter anderem die fehlende Bundesliga-Tauglichkeit attestiert: Ein streitbares Urteil, welches aber zumindest wohl für den Kick im Breisgau eine gewisse Berechtigung hat.  <p>  An Selbstvertrauen dürfte es dann keiner der beiden Mannschaften mangeln, hatten doch sowohl die Fuggerstädter als auch die Fohlen am vorangegangenen Spieltag jeweils ein Erfolgserlebnis zu verbuchen. <p> Zuletzt setzte es für die Niedersachsen sogar zwei Niederlagen am Stück. Da am vorangegangenen Spieltag auch das bisherige Schlusslicht aus Augsburg nachlegen konnte, ist das Punktpolster Hannovers auf einen direkten Abstiegsrang auf zwei Zähler zusammengeschmolzen. <p>  Angesichts der regelmäßig fehlenden Mittel gegen qualitativ unterlegene Mannschaften sollte man sich besser dafür hüten, dem jüngsten Bayern-Sturz eine zu große Bedeutung beizumessen — schon der nun anstehende Trip nach Niedersachsen droht wieder zu Lasten der Spielkultur zu gehen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Diese Bilanz wird jedoch von einer erschreckenden Auswärtsausbeute getrübt. Seit fast drei Monaten warten die Fohlen nun schon auf einen Sieg in der Fremde. Der knappe 1:0-Sieg in Hannover am 2Spieltag war dabei nicht nur der letzte, sondern auch ihr einziger „Dreier“ in der Ferne in dieser Rückrunde.  <p> Nicht nur, dass Hannover in fünf der letzten sechs Liga-Partien stets mindestens zwei Tore kassiert hatte.  <p>  Allerdings ist der „Effzeh“ ausgesprochen heimstark. Von den fünf Saison-Heimspielen haben sie vier gewonnen und eines mit einem Remis beendet. Das Torverhältnis lautet: 11:2. <p>  Nachdem es für die Wölfe unter Schmidt noch zu keinem Auswärts-Dreier reichte, sehen wir diese Beweisführung nun auch in Hamburg keineswegs als selbstverständlich an: für die zuletzt gleichfalls stabilisierten Hausherren sollte es am Samstag zumindest für ein Pünktchen reichen. <p>  Der ehemalige FC Bayern-Spieler war gegen Augsburg der erfolgreichste Zweikämpfer (gewann 90 Prozent seiner Zweikämpfe, Anm.) und gibt der Abwehr Halt. „Ich fühle mich gut, sehe aber noch Steigerungspotenzial“, so der Routinier nach dem 0:0 gegen die Fuggerstädter.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Video: Im Training des FC Bayern München geht es nicht immer ganz so ernst zu, wie das Elferduell zwischen Franck Ribery und Douglas Costa zeigt. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> So war es nicht zuletzt auch auf nur einen kassierten Gegentreffer zurückzuführen, dass den letzten vier Auftritten starke zehn Zähler entsprangen; gegen Frankfurt, Stuttgart und Bremen wurden in diesem Zeitraum jeweilige Zu-Null-Siege über die Bühne gebracht.   <p> Bestes Beispiel dafür war das 3:0 gegen den Hamburger Sportverein am vergangenen Spieltag. Nach Anthony Modestes Fehlschuss vom Elfmeterpunkt steckte die Mannschaft nicht auf, sondern gab sich weiter angriffig. Der Lohn dafür waren drei Treffer in zweiten Hälfte durch Top-Stürmer Modeste. <p>  Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  <p> Zunächst der leichte Aufwärtstrend: Nach dem 1:4-Debakel in Dortmund zum Saison-Auftakt folgte mit dem 1:1 gegen Düsseldorf zumindest schon ein Unentschieden und am vergangenen Spieltag gab es einen knappen 3:2-Heimerfolg gegen Hannover 96.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Drei Zähler fehlen ihnen auf den ersten, der von Gegner Frankfurt belegt wird.  <p> Nach der bitteren 0:1-Niederlage im rheinischen Derby gegen Gladbach setzte es gegen den HSV or 50.000 Zuschauern im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion eine noch schmerzhaftere 1:3-Pleite. Dabei waren die Kölner über weite Strecken tonangebend, doch ein Doppelschlag innerhalb von fünf Minuten sorgte für einen 0:2-Rückstand.  <p>  Entsprechend ist bereits jetzt die Furcht zu spüren, dass nicht einmal das nahende Saisonende die Talfahrt stoppen kann. In der Sommerpause dürfte Niko Kovac zu einem ganz tiefen Griff in die Trickkiste gezwungen sein, damit es in der nächsten Spielzeit nicht endgültig abwärtsgeht. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Augsburg — Werder Bremen âž” Bundesliga, Samstag, 22.09.2018 um 15:30 Uhr  <p> Restlos ausblenden lässt sich der Ligaalltag im Vorfeld aber freilich nicht. Insbesondere, weil über der Weinzierl-Elf unverändert das Damoklesschwert eines Abstieges schwebt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
